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Abstand schafft Spielraum
Mit ausreichend Abstand bleibt dir Zeit zum Wahrnehmen, Reagieren und Bremsen.
Die Wittmann Lernwelt · KURZ VERSTEHEN · IM ALLTAG ANWENDEN
Was gilt im Kreisverkehr? Wie berechnest du den Bremsweg? In unserer Instagram-Serie erklären wir dir einzelne Fragen zum Fahren. Hier kannst du die Beiträge nachlesen, durchblättern und wiederholen.
DEINE FRAGE ZUM FAHREN
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Öffne eine Serie und blättere durch die Karten. Wenn danach noch etwas unklar ist, frag uns im Unterricht oder im Büro.
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Mit ausreichend Abstand bleibt dir Zeit zum Wahrnehmen, Reagieren und Bremsen.
Bei 120 km/h sind das etwa 60 Meter.
Eine Orientierung für gute Bedingungen – kein starres gesetzliches Mindestmaß für jede Situation.

Das entspricht ungefähr vier Lkw-Längen.
Beobachte bewusst, wie viel Raum zwischen dir und dem vorausfahrenden Fahrzeug bleibt.

Vergrößere den Abstand und passe dein Tempo an.
Du musst auch dann hinter dem anderen Fahrzeug anhalten können, wenn es plötzlich bremst.
Zu geringer Abstand kann Bußgeld, Punkte und Fahrverbot bedeuten.
Die Folgen hängen unter anderem von Geschwindigkeit und gemessenem Abstand ab.

Bei hohem Tempo wirken Abstände oft größer, als sie sind.
Prüfe deinen Abstand regelmäßig und plane zusätzlichen Raum ein.

Halber Tacho als Faustregel.
Bei ungünstigen Bedingungen mehr Abstand und weniger Tempo.

Bring deine Fragen mit in die Fahrstunde.
Wir zeigen dir, wie du Abstand und Geschwindigkeit passend einschätzt.
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Parkabstände halten Sichtfelder, Wege und wichtige Verkehrsflächen frei.
Hier findest du die wichtigsten Zahlen für den Pkw-Alltag.
5 Meter davor und dahinter.
Bei baulich angelegtem Radweg rechts: 8 Meter davor, 5 Meter dahinter. Gemessen ab dem Schnittpunkt der Fahrbahnkanten.

Auf dem Fußgängerüberweg und bis zu 5 Meter davor ist bereits das Halten verboten.
Dahinter gilt diese 5-Meter-Regel nicht automatisch.

Bis zu 15 Meter vor und hinter dem Haltestellenschild darfst du nicht parken.
So bleibt Raum für Busse und Fahrgäste.

Parkverbot vor und hinter dem Zeichen: innerorts jeweils 5 Meter, außerorts jeweils 50 Meter.
Die Sicht auf den Bahnübergang muss frei bleiben.
Bis zu 10 Meter vor diesen Zeichen darfst du nicht halten, wenn dein Fahrzeug sie verdeckt.
Erkennbar bleiben muss auch das Andreaskreuz: Dafür gilt dieselbe Verdeckungsregel.

An engen Straßenstellen ist bereits das Halten verboten.
Als gebräuchlicher Orientierungswert gelten etwa 3,05 Meter freie Restbreite. Die konkrete Situation zählt.

Vor und in amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten ist das Halten verboten.
Auch ein kurzer Stopp muss anderswo stattfinden.

Auf Radwegen darfst du deinen Pkw nicht parken.
Auf markierten Schutzstreifen ist bereits das Halten verboten.
Kreuzung: 5 m davor und dahinter; mit baulichem Radweg rechts: 8 m davor.
Zebrastreifen: 5 m davor. Haltestelle: 15 m beidseits. Andreaskreuz: 5 m innerorts, 50 m außerorts.
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Stadtverkehr, eigenes Auto, Mietwagen: Deine Pläne helfen bei der Entscheidung.
Für Klasse B gibt es mehrere Ausbildungswege.

Beim Schaltwagen bedienst du Kupplung und Gangschaltung.
Bei Automatik übernimmt das Fahrzeug den Gangwechsel.
Mit Schlüsselzahl 78 darfst du nur Automatik fahren.
Mit B197 darfst du in Klasse B auch Schaltwagen fahren – trotz Prüfung auf Automatik.

Im Stadtverkehr entfällt das Kuppeln und Schalten.
Wenn dein eigenes Auto Automatik hat, kann eine darauf abgestimmte Ausbildung gut zu dir passen.

Schaltpraxis kann für Miet- und Firmenwagen oder Reisen nützlich sein.
Welche Fahrzeuge du fahren darfst, richtet sich nach deiner Fahrerlaubnis.

Beim Schalten übst du das Zusammenspiel von Kupplung, Gas und Gangwahl.
Im Automatikauto kannst du dich auf andere Bedien- und Verkehrsaufgaben konzentrieren.
B78: Automatik.
B197: Automatikprüfung mit nachgewiesener Schaltkompetenz. Klassische Schaltprüfung: ebenfalls beide Getriebearten in Klasse B.

Erzähl uns, welche Fahrzeuge du später fahren möchtest.
Wir erklären dir Ausbildung, Nachweise und die passende Variante.
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An einer Einmündung ohne Einfädelungsstreifen brauchst du einen klaren Überblick, bevor du einbiegst.
Nicht jede Landstraße hat dieselbe Zufahrt.
Fehlt ein Einfädelungsstreifen, ordnest du dich direkt auf der Fahrbahn ein. Prüfe zuerst die Vorfahrtsregelung.

Schätze schon vor der Einmündung Geschwindigkeit und Entfernung der anderen Fahrzeuge ein.
Behalte auch Rad- und Fußverkehr im Blick.
Musst du Vorfahrt gewähren, lässt du den bevorrechtigten Verkehr durch.
Plane deine Einfahrt so, dass niemand wesentlich behindert oder gefährdet wird.
Tempo rechtzeitig reduzieren, beobachten und eine ausreichend große Lücke abwarten.
Dann einfahren und die Geschwindigkeit an Verkehr, Sicht und Beschilderung anpassen.

Außerorts können sich Fahrzeuge schnell nähern.
Eine scheinbar große Lücke kann rasch kleiner werden. Wenn nötig, wartest du auf die nächste.

Vorfahrt klären. Überblick gewinnen. Passende Lücke abwarten.
Dann zügig und situationsgerecht einfahren.

Wir üben mit dir, Entfernungen und Geschwindigkeiten im Zusammenspiel zu beurteilen.
Sprich das Thema in deiner Fahrstunde an.
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Der Einfädelungsstreifen hilft dir, dein Tempo an den fließenden Verkehr anzupassen.
Du brauchst eine passende Lücke.

Nutze den verfügbaren Streifen für die Vorbereitung.
Wie stark du beschleunigst, richtet sich nach Verkehr, Sicht, Fahrbahn und Tempolimit.

Der Verkehr auf der durchgehenden Fahrbahn hat Vorfahrt.
Du suchst eine Lücke und passt dich an. Ein Reißverschlussverfahren gilt hier nicht.
Passend beschleunigen. Lücke suchen. Rechtzeitig blinken.
Spiegel und Schulterblick, dann sicher einfädeln. Niemanden gefährden.

Beobachte frühzeitig, wie viel Strecke noch bleibt.
So kannst du Tempo und Lückenwahl rechtzeitig abstimmen.

Passe dein Tempo rechtzeitig an und dränge dich nicht hinein.
Falls nötig, wartest du am Ende. Fahre zum Einfädeln nicht auf dem Seitenstreifen weiter.

Beschleunigen, beobachten, anpassen, sicher einfädeln.
Die Vorfahrt auf der durchgehenden Fahrbahn beachten.

Autobahnauffahrten üben wir Schritt für Schritt.
Bring deine Fragen zu Lückenwahl, Blickführung und Geschwindigkeit mit.
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Reaktionsweg, Bremsweg, Anhalteweg und Gefahrenbremsung.
Die Formeln liefern Näherungswerte. Der tatsächliche Weg hängt von Mensch, Fahrzeug, Straße und Wetter ab.

Reaktionsweg ≈ (Geschwindigkeit ÷ 10) × 3.
Die Geschwindigkeit setzt du in km/h ein. Das Ergebnis erhältst du in Metern.

(100 ÷ 10) × 3 = 30 Meter.
Diese Strecke legst du nach der Faustformel zurück, bevor die Bremsung einsetzt.

Bremsweg ≈ (Geschwindigkeit ÷ 10) × (Geschwindigkeit ÷ 10).
Mit höherem Tempo wächst der Bremsweg stark.

10 × 10 = 100 Meter.
Das ist der Näherungswert für eine normale Bremsung. Der Reaktionsweg kommt noch hinzu.

Anhalteweg = Reaktionsweg + Bremsweg.
Er umfasst die Strecke vom Erkennen der Gefahr bis zum Stillstand.

30 Meter + 100 Meter = 130 Meter.
So groß ist der Anhalteweg im Beispiel nach den Faustformeln.

Bremsweg bei Gefahrenbremsung ≈ normaler Bremsweg ÷ 2.
Der Reaktionsweg wird dadurch nicht kürzer.

(10 × 10) ÷ 2 = 50 Meter Bremsweg.
Mit 30 Metern Reaktionsweg ergibt das etwa 80 Meter Anhalteweg nach der Faustformel.

Reaktion: (v ÷ 10) × 3. Bremsen: (v ÷ 10)².
Anhalten: Reaktion + Bremsen. Gefahrenbremsweg: normaler Bremsweg ÷ 2.
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Hier geht es um Pkw ohne Anhänger.
Beschilderung und situationsangepasstes Tempo gehen vor. Eine Höchstgeschwindigkeit ist kein Zielwert.

Innerhalb geschlossener Ortschaften gilt grundsätzlich höchstens 50 km/h.
Die Ortstafel markiert den Beginn. Andere ausgeschilderte Werte beachten.

Auf gewöhnlichen Straßen außerorts gilt für Pkw ohne Anhänger grundsätzlich höchstens 100 km/h.
Ein niedrigeres Limit und die konkrete Verkehrslage können weniger verlangen.

130 km/h sind die Richtgeschwindigkeit, kein generelles Tempolimit für Pkw ohne Anhänger.
Ein angeordnetes Limit, etwa 120 km/h, ist verbindlich.

Fahre so, dass du innerhalb der übersehbaren Strecke anhalten kannst.
Auf schmalen Fahrbahnen mit möglicher Gegenverkehrsgefährdung muss dafür die halbe übersehbare Strecke reichen.

Bei Nebel, Schneefall oder Regen und unter 50 Metern Sichtweite: höchstens 50 km/h.
Wenn die Situation es erfordert, noch langsamer.

Hier gilt Schrittgeschwindigkeit.
Fußverkehr und spielende Kinder brauchen besondere Rücksicht und ausreichend Raum.

Höchstens 30 km/h – auch für erlaubten Kraftfahrzeugverkehr.
Radverkehr weder gefährden noch behindern. Wenn nötig, musst du langsamer fahren.

Passe dein Tempo an Wetter, Sicht, Verkehr, Straße und Fahrzeug an.
Du musst dein Fahrzeug jederzeit beherrschen.

Innerorts: 50. Gewöhnliche Straße außerorts: 100. Autobahn: Richtgeschwindigkeit 130.
Unter 50 m Sicht bei Nebel, Schnee oder Regen: höchstens 50. Fahrradstraße: 30. Verkehrsberuhigt: Schrittgeschwindigkeit.
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Schon vor der Einfahrt helfen dir Schilder, Markierungen und ein ruhiger Überblick.
Steht das blaue Kreisverkehrschild unter „Vorfahrt gewähren“, hat der Verkehr im Kreis Vorfahrt.
Warte auf eine passende Lücke.
Im so beschilderten Kreisverkehr blinkst du beim Einfahren nicht.
Vor dem Ausfahren blinkst du rechts.

Kündige die Ausfahrt rechtzeitig an.
Achte besonders auf Rad- und Fußverkehr, dessen Weg du beim Abbiegen kreuzt.
Folge Schildern und Fahrbahnmarkierungen. Eine feste Spurregel nach Ausfahrtnummer gibt es nicht.
Beim Spurwechsel blinken und niemanden gefährden. Rechtzeitig sicher zum Ausfahren einordnen.
Eine kreisförmige Straße allein gibt dem Verkehr im Kreis keine Vorfahrt.
Ohne die Kombination aus Kreisverkehr und Vorfahrt gewähren kann rechts vor links gelten.
Bei Zeichen 215 unter 205: rein ohne Blinken, raus rechts blinken.
Vorfahrt im Kreis und die Spurführung beachten.

Von der ersten Einfahrt bis zum mehrspurigen Kreisverkehr: Wir üben die Abläufe passend zu deinem Lernstand.
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Mit einer klaren Reihenfolge behältst du Fahrbahn, Gegenverkehr und andere Verkehrsteilnehmer im Blick.

Beobachte den nachfolgenden Verkehr und blinke frühzeitig links.
Ordne dich rechtzeitig passend zur Fahrbahn und Markierung ein.

Reduziere deine Geschwindigkeit rechtzeitig.
So bleibt Zeit, Vorfahrt, Gegenverkehr und den weiteren Fahrweg zu beurteilen.

Spiegel und Umfeld prüfen, Gegenverkehr beobachten.
Radverkehr und Fußgänger auf deinem Abbiegeweg besonders beachten.
Beachte Schilder und Signale. An gleichrangigen Straßenkreuzungen gilt rechts vor links.
Beim Linksabbiegen entgegenkommende Fahrzeuge durchlassen – auch entgegenkommende Rechtsabbieger.

Fahre erst weiter, wenn der Abbiegevorgang sicher möglich ist.
Bleibe aufmerksam und halte deinen Fahrweg frei von Gefährdungen.

Ankündigen, einordnen, Tempo anpassen, beobachten und sicher abbiegen.
Wir üben diese Reihenfolge gemeinsam mit dir.
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B197 und B78 sind Varianten für Klasse B.
Beide ermöglichen die praktische Prüfung auf einem Automatikfahrzeug. Der Unterschied liegt in der Schaltberechtigung.

Du machst die praktische Ausbildung und Prüfung auf Automatik.
Mit eingetragener Schlüsselzahl 78 darfst du anschließend nur Automatikfahrzeuge dieser Klasse fahren.

Du lernst zusätzlich auf einem Schaltwagen und weist deine Schaltkompetenz nach.
Die praktische Fahrerlaubnisprüfung findet auf Automatik statt.

Mit B197 darfst du in Klasse B später auch Schaltwagen fahren.
Mit B78 bleibt die Klasse auf Automatik beschränkt.

Du möchtest später ausschließlich Automatik fahren.
Gemeinsam prüfen wir, ob dieser Weg zu deinen persönlichen Plänen passt.

Du möchtest auch Schaltwagen fahren können und die Prüfung auf Automatik ablegen.
Wir erklären dir die erforderliche Schaltausbildung und den Nachweis.

Bring deine Fragen zu B78 und B197 mit.
Wir beraten dich persönlich zum passenden Weg in Klasse B.
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Rechts schneller zu fahren ist nicht automatisch erlaubt.
Die Regeln unterscheiden Überholen, Vorbeifahren an Hindernissen und bestimmte Ausnahmen.
Du passierst ein Fahrzeug, das in derselben Richtung fährt oder verkehrsbedingt wartet.
Das kann auch ohne Spurwechsel Überholen sein. Grundsätzlich wird links überholt.
§ 6 StVO regelt das Vorbeifahren an Engstellen, Hindernissen und haltenden Fahrzeugen.
An fahrenden Autos rechts vorbeizuziehen ist dadurch nicht allgemein erlaubt.
Haben sich für eine Richtung Fahrzeugschlangen gebildet, darf rechts schneller gefahren werden.
Steht oder rollt die linke Schlange langsam: nur vorsichtig und geringfügig schneller rechts überholen.
Bleibt das Fahrzeug links langsamer, darfst du nicht einfach rechts vorbeiziehen.
Das gilt auch, wenn du auf deiner rechten Spur bleibst.
Zum Beispiel dürfen Pkw innerorts auf mehreren markierten Fahrstreifen einer Richtung rechts schneller fahren – ausgenommen auf Autobahnen.
Die jeweiligen Voraussetzungen müssen erfüllt sein.
Grundsätzlich links überholen. Rechts nur bei einer gesetzlichen Ausnahme.
Auf der eigenen Spur bleiben bedeutet nicht automatisch: erlaubt.

Bring ein konkretes Beispiel mit.
Wir erklären dir, welche Regel auf der jeweiligen Straße und in der jeweiligen Verkehrslage gilt.
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Ein Fahrzeug von der durchgehenden Spur, dann eines von der endenden oder blockierten Spur.
Abwechselnd weiterfahren: wie ein Reißverschluss.

Fahre bis unmittelbar vor den Beginn der Verengung.
Dort ordnest du dich im Wechsel ein. So werden beide Spuren bis zur Engstelle genutzt.

Auf Straßen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung, wenn ein Streifen endet oder nicht durchgehend befahrbar ist.
Auch ein Hindernis kann der Grund sein.
Beim Einfahren von einem Einfädelungsstreifen gilt kein Reißverschluss.
Dort hat der Verkehr auf der durchgehenden Fahrbahn Vorfahrt.

Ermögliche unmittelbar vor der Engstelle jeweils einem Fahrzeug, sich vor dir einzuordnen.
Ein passender Abstand macht den Wechsel leichter.

Kündige den Wechsel an und nutze die freigelassene Lücke.
Wechsle aufmerksam und ohne andere zu gefährden. Erzwinge keine Lücke.

Das Einordnen muss ermöglicht werden.
Beide Seiten stimmen Tempo und Abstand aufeinander ab. Rücksicht unterstützt einen ruhigen Ablauf.

Bis zur Engstelle fahren. Abwechselnd einordnen. Lücke lassen.
Der sichere Spurwechsel bleibt wichtig.
Wir besprechen mit dir, wie du Engstellen früh erkennst und deinen Spurwechsel vorbereitest.
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An einer gleichrangigen Straßenkreuzung gilt grundsätzlich: Wer von rechts kommt, hat Vorfahrt.

Dann gilt an Straßenkreuzungen meist rechts vor links.
Besondere Situationen wie Grundstücksausfahrten, abgesenkte Bordsteine oder Feld- und Waldwege haben andere Regeln.

Nähere dich so, dass du bei Bedarf warten kannst.
Beobachte frühzeitig, wer sich aus welcher Richtung nähert.

Links – rechts – links kann dir als Beobachtungsroutine helfen.
Beobachte alle Zufahrten weiter und behalte besonders den Verkehr von rechts im Blick.

Warte, wenn du die Situation noch nicht sicher beurteilen kannst.
Wenn nötig, taste dich vorsichtig bis zur Sichtlinie vor.

Beobachten, Vorfahrt klären und deine Entscheidung klar umsetzen.
Verlasse dich nicht darauf, dass andere auf ihre Vorfahrt verzichten.

Wir üben mit dir, gleichrangige Kreuzungen zu erkennen und passend zu reagieren.
Frag uns gern nach deiner nächsten Übungssituation.
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Am Simulator kannst du Handgriffe kennenlernen und Abläufe wiederholen.
Das bereitet dich auf das Üben im echten Auto vor.

Anfahren, Schalten, Bremsen, Abbiegen und Vorfahrt.
Dabei verbindest du Fahrzeugbedienung mit ersten Verkehrssituationen.

Die Software erklärt die Aufgaben und gibt dir Rückmeldung.
Der Schwierigkeitsgrad steigt schrittweise.
Du trainierst ohne realen Gegenverkehr.
Einzelne Abläufe kannst du wiederholen und deine Aufmerksamkeit auf den jeweiligen Lernschritt richten.

Bei Wittmann stehen alle vier Zusatzmodule bereit: Automatik, Autobahn, Überholen/Überland und Fremdsprachen.

Überholen, Spurwechsel und Fahren bei höherem Tempo kannst du virtuell kennenlernen.
Die Übungen finden in einer simulierten Umgebung statt.
Erste Abläufe kennenlernen. In Ruhe wiederholen.
Anschließend im echten Auto gemeinsam mit deinem Fahrlehrer weiterlernen.

Simulatortraining bereitet Inhalte vor und kann Routine unterstützen.
Es ersetzt keine vorgeschriebenen praktischen Fahrten, Sonderfahrten oder den erforderlichen B197-Schaltnachweis.

Wir stimmen Übungen und Umfang auf deinen Lernstand und den vereinbarten Leistungsumfang ab.
Sprich uns auf deinen nächsten Schritt an.
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Bei Sicherheitskontrollen zeigst du, dass du wichtige Funktionen deines Schulungsfahrzeugs erklären und bedienen kannst.

Fahrzeug eben abstellen. Motortemperatur und Wartezeit nach Herstellerangabe beachten.
Mit Messstab: herausziehen, abwischen, einstecken, erneut ablesen. Zwischen Min. und Max. prüfen. Bei elektronischer Messung das Fahrzeugmenü nutzen.

Den Behälter am Scheibenwaschsymbol erkennen.
Geeignete Reinigungsflüssigkeit nach Herstellervorgabe nachfüllen; im Winter auf Frostschutz achten.

Den Ausgleichsbehälter finden und den Füllstand nach Herstellervorgabe kontrollieren.
Den Verschluss niemals bei heißem Motor öffnen.

Bei Pkw muss das Hauptprofil am ganzen Umfang mindestens 1,6 mm tief sein.
Mehr Reserve ist sinnvoll; als Empfehlung werden bei Sommerreifen häufig mindestens 3 mm genannt.

Abblendlicht, Fernlicht, Blinker, Bremslicht und Nebelschlussleuchte kennen.
Übe am Schulungsauto, wie du die Funktionen einschaltest und ihre Wirkung kontrollierst.

Sie warnt etwa bei einer Panne oder einer Unfall- und Gefahrenstelle.
Den Schalter erkennst du am roten Dreieck. Lerne seine Position im Schulungsfahrzeug kennen.

Bei vielen Pkw sitzt die Betätigung in der Lenkradmitte.
Lass dir die genaue Bedienung deines Schulungsfahrzeugs zeigen.

Öl, Waschwasser, Kühlflüssigkeit und Reifen kontrollieren.
Beleuchtung, Warnblinker und Hupe finden. Wir üben die Kontrollen am tatsächlichen Fahrzeug mit dir.
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Dieses Beispiel beschreibt eine gleichrangige Straßenkreuzung ohne besondere Vorfahrtsregelung.
Hier gilt grundsätzlich rechts vor links.

Reduziere deine Geschwindigkeit schon vor der Kreuzung.
Nähere dich so, dass du die Situation beobachten und bei Bedarf anhalten kannst.

Beim Schaltwagen hilft ein zum Tempo passender Gang beim kontrollierten Fahren.
Behalte Bremsbereitschaft und einen ruhigen Bewegungsablauf.

Links, rechts und erneut links beobachten.
Die Blickfolge unterstützt dich; alle Zufahrten und andere Verkehrsteilnehmer bleiben wichtig.

An dieser gleichrangigen Straßenkreuzung hat Vorfahrt, wer von rechts kommt.
Ausfahrten, abgesenkte Bordsteine sowie Feld- und Waldwege sind gesondert zu beurteilen.

Fahre erst weiter, wenn du die Vorfahrt geklärt hast und niemanden gefährdest.
Bei unübersichtlicher Stelle gegebenenfalls vorsichtig bis zur Sichtlinie vortasten.

Tempo anpassen. Passenden Gang wählen. Beobachten. Vorfahrt klären.
Wir üben mit dir, die Schritte ruhig miteinander zu verbinden.
Bring offene Fragen aus den Karten mit in den Theorieunterricht. Gemeinsam klären wir Zusammenhänge.
Besprich mit deinem Fahrlehrer, wie du das Thema im echten Verkehr erkennst und umsetzt.
Auch Eltern können die Karten nutzen, um den Lernweg und wichtige Verkehrsregeln gemeinsam zu besprechen.
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Sprich mit uns im Unterricht oder kontaktiere unser Team. Wir nehmen uns Zeit für den nächsten Schritt in deiner Ausbildung.
